Die Visitation in Ochtersum vom 13. bis 19. November 2006
Fortsetzung

Wir hatten durch die Visitation die Chance, uns den Stärken und Schwächen der Gemeindearbeit zu stellen. Und, daraus resultierend, neue Ziele für die Gemeindearbeit in's Auge zu fassen. In der 46.Woche kam Frau Grimm zur Visitation nach Ochtersum. Aber sie war nicht der einzige Gast im Rahmen der Visitation: Im Oktober war die Archivpflegerin da und hat nachgesehen, ob alle Kirchenbücher vollzählig waren. Anfang der Woche besuchte der Kirchenmusikdirektor aus Leer die Proben des Kirchenchores, und die der Flötenkröten. Mittwoch kam jemand und inspiziete unsere Gebäude, Einrichtungen und Grundstücke.
Frau Grimm hatte am Montag den Frauenkreis besucht und sie kam auch zur Kinderkirche. Und sie suchte auch das Gespräch mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, mit den Bürgermeistern und auch mit der Schule, um einige Beispiele zu nennen.

Unser Kirchenvorstand hatte die Aufgabe, sich mit Hilfe eines umfangreichen Fragebogens zu vielen kirchentypischen Aufgaben in unserer Gemeinde zu äußern . Fragen wurden gestellt nach unseren kirchlichen Tradition, unserem Leitungskonzept, unseren Leitbildern in der kirchlichen Arbeit, unserer Tätigkeit in der Diakonie , der Seelsorge, insbesondere der Besuchsdienste, unserer Kinder- und Jugendarbeit, unserer Konfirmandenarbeit, unserem Altenkreis, unserer Öffentlichkeitsarbeit, unserer Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden und zu den wichtigen Fragen kommender Aufgaben und Ziele. Auch die finanziellen Mittel, die Ausgaben und die Einnahmen spielten eine wichtige Rolle.

Am Ende stand der feierliche Visitationsgottesdienst zum Volkstrauertag am 19. November.
Im Anschluss an den Gottesdienst und dem gemeinsamen Gang zum Ehrenmal und dem Gedenken an unsere gefallenen Gemeindeglieder war für alle Gemeindeglieder die Gelegenheit, das Gespräch mit der Superintendentin zu suchen.